Kinder und Hamster

    Diskutiere Kinder und Hamster im Haltung Forum im Bereich Alles über Hamster; [quote]Ihr dürft selbstverständlich ein neues Thema eröffnen und dort über Kinder + Hamster diskutieren. Aber bitte in einem freundlichen Ton. Vielen...
B
Baggins
Gast
Kinder und Hamster Beitrag #1
Ihr dürft selbstverständlich ein neues Thema eröffnen und dort über Kinder + Hamster diskutieren. Aber bitte in einem freundlichen Ton.
Vielen Dank.
LG suzie
Hm. Ich finde es sehr schade, dass ein (zumindest für uns Eltern) so wichtiges Thema auf dem Misthaufen landen muss. Wenn die Diskussion entgleist... okay. Aber solange nicht schlimmer als "sachlich bis emotional" diskutiert wird, ist das dort in meinen Augen der verkehrte Ort, um eine wertvolle Diskussion, aus der alle ihren Nutzen ziehen können, nachzulesen.
Daher greife ich das Thema nochmal auf.

Zum Ersten möchte ich sagen, dass du, Rottili, in meinen Augen durchaus über einen Kamm scherst, wenn du jetzt konkret wirst und deine Aussage auf die 4-10-jährigen beziehst.
Meine Kinder fallen genau in diese Altersgruppe. Und sie gehen so verantwortungsvoll mit "ihren" Hamstern um, wie man es sich nur wünschen kann. Jaja, Ausnahme... ich weiß schon. Trotzdem musste das mal vorweg gesagt werden. Das konnte man nicht vorher wissen, daher ist die Bereitschaft von uns Eltern, uns um das Tier zu kümmern, natürlich Voraussetzung gewesen. Aber ich bin sehr froh, dass wir unseren Kindern die Chance gegeben haben und ich wünschte, alle Kinder könnten diese Chance - unter den gleichen Voraussetzungen - bekommen!

Ich finde es extrem, extrem wichtig, dass Kinder mit Tieren aufwachsen, und zwar nicht erst ab 13, 14 Jahren! Die Liebe zu Tieren ist doch jedem Kind mitgegeben, sie aber in die richtigen Bahnen zu leiten und zu festigen ist Aufgabe der Eltern. Viele Erwachsene, die heute "Tiere am liebsten auf dem Teller sehen" haben als Kind keinen Bezug zu Tieren bekommen dürfen. Und wahrscheinlich sind unter diesen auch viele Eltern, die meinen ein 30*40-Käfig reicht für einen Hamster.
Es ist ganz wichtig, Kindern möglichst früh die artgerechte Haltung von Tieren nahe zu bringen - später ist es vielleicht zu spät!

Gut, nun mag jemand einwenden, dass das alles richtig sein mag, nur dass vielleicht genau Hamster die falschen Tiere für Kinder sind. Sehe ich absolut nicht so!
Unser Kleiner (7) hat fast acht Wochen gebraucht, bis er "seinen" Tjum das erste Mal gesehen hat. Trotzdem hat er jeden Abend Futter und Wasser reingestellt und mit ihm geredet. Inzwischen sind wir darauf gekommen, dass er (als Frühaufsteher) morgens die besten Chancen hat, den Hamster zu betrachten. Und so hockt er jetzt öfters im Schlafanzug vor dem Aqua und "guckt Hamster", während wir uns gerade mal aus den Federn quälen. Und - bevor jemand das vermuten möchte - das ist ein "ganz normales" Kind, kein Musterknabe. Fahrrad-Rumraser, Formel-1-Gucker, Playmobil-durch-die-Gegen-Werfer. Und trotzdem der erste, der im Wohnzimmer für Ruhe sorgt, wenn es mal lauter werden sollte.

Dagegen sehe ich die "idealen Kindertiere", also z. B. Meerschweinchen oder Kaninchen, eher als nicht so ideal: die verlocken durch ihre Präsenz tagsüber viel eher zum Streicheln, Rausholen oder Rumschleppen als zum reinen Beobachten. Nicht gerade tiergerecht, oder?

Zum Schluss möchte ich noch kurz das Beispiel meiner 21-jährigen Kollegin bringen, die sich vor einigen Wochen völlig spontan auf dem Bauernmarkt ein Kaninchen gekauft hat, weil es so niedlich war. Zuhause angekommen, wurde das arme Tier eine Nacht in einer nett ausgepolsterten Kiste zwischengelagert, bis man am nächsten Tag einen Käfig kaufen konnte. Ich rede jetzt seit Wochen, dass Kaninchen nie allein leben sollen ("Wieso, wir sind doch da!?" Klar. Von hab sechs bis halb zehn am Abend.) Nützt nichts. Sie hat sich damit einen Traum erfüllt, weil sie als Kind "schon immer" ein Kaninchen haben wollte.

Wenn man diesem Mädel beizeiten beigebracht hätte, ein Tier artgerecht zu halten, wäre es wohl kaum so weit gekommen...
 
S
Suzie
Gast
Kinder und Hamster Beitrag #2
Original von Baggins
Ich finde es sehr schade, dass ein (zumindest für uns Eltern) so wichtiges Thema auf dem Misthaufen landen muss.
Hi
Es war nicht das Thema das auf dem Misthaufen landete, sondern der Streit wo Leute sich gegenseitig angegriffen haben.
Wie gesagt, das Thema ist wichtig und kann/soll hier diskutiert werden - aber in einem separaten Thread - wie jetzt hier - und nicht in einem anderen wo das Thema dadurch komplett umgedreht wurde.

LG suzie
 
G
Gizmoo
Gast
Kinder und Hamster Beitrag #3
Hallo Baggins,

ich glaube, man muss da sehr stark differenzieren. Deine Kinder habe tierliebe Eltern hinter sich, die ihnen schon früh den verantwortungsvollen und richtigen Umgang mit Tieren beigebracht haben. Deine Kinder haben Eltern hinter sich, die zu den Tieren stehen, das Beste für die Tiere wollen und dies so an die Kinder weitergeben.
Leider ist das aber nicht immer und überall so. Die meisten Eltern kaufen Kleintiere nicht aus Überzeugung oder Begeisterung, sondern als Spielzeug für die Kinder. Sie sind nicht bereit, sich mit den Bedürfnissen der Tiere auseinanderzusetzen und den Kindern helfend zur Seite zu stehen. Die Tiere werden gekauft, um eine Freude zu machen oder damit das Kind endlich Ruhe gibt. Verliert das Kind das Interesse am Hamster, Meerschwein oder Kaninchen, dann verkümmert es halt in seinem Käfig. Das schert viele Eltern nicht besonders.
Insofern ist es meiner Meinung nach wichtig, darauf hinzuweisen, dass KEIN Tier angeschafft werden sollte, wenn die Eltern nicht bereit sind, die Verantwortung zu tragen. Sei ein 4-10 järhiges Kind auch noch so vernünftig - meiner Meinung ist es NICHT in der Lage, die Verantwortung für ein Lebewesen allein zu tragen. Die Eltern müssen sich bewusst machen, dass es sich bei einem Kleintier nicht um ein Stofftier handelt, das sie ihrem Kind unüberlegt schenken können. Sie müssen sich bewusst machen, dass es an ihrer Erziehung und an ihrer Einstellung zum Tier liegt, wie das Leben des neuen Familienmitglieds verläuft.
Wenn die Eltern hinter einem Tier stehen, vielleicht sogar selbst eine Begeisterung dafür aufbringen, sich über die tiergerechte Haltung informieren und das an ihre Kinder weitergeben, ist ein Haustier auch für kleinen Kinder geeignet und für die Erziehung eine Bereicherung...

Liebe Grüße,
Verena
 
Zuletzt bearbeitet:
B
Baggins
Gast
Kinder und Hamster Beitrag #4
Ich meinte damit, der abgetrennte Teil vom Thread, in dem ja auch einige gute und sachliche Beiträge waren, hätte nicht geschlossen auf dem Misthaufen landen müssen, sondern in einem anderen Bereich weitergeführt werden können. Mit einem Hinweis, doch jetzt bitte ein bisschen sachlicher zu diskutieren.

So ist das Ganze jetzt so zerrissen und man muss immer zwischen zwei Threads hin- und herschalten, um zu wissen, worauf Bezug genommen wird.

Aber sei's drum, jetzt sind wir hier und ich würde mich freuen, Meinungen zu hören. =)
 
B
Baggins
Gast
Kinder und Hamster Beitrag #5
Hallo Verena,

da stimme ich dir absolut zu und deswegen habe ich ja auch geschrieben, ich wünsche mir für alle Kinder die gleiche Chance unter den gleichen Voraussetzungen.

Und, wie gesagt, letztendlich führe ich das Fehlverhaltungen der heutigen Eltern auf falsche Erziehung früher zurück. Aber soll man deshalb die Fehler wiederholen und die nächste Generation Tierverachter heranziehen?

Gut, ich schließe allein von mir auf andere (ich hatte immer Tiere und habe die Achtung vor Tieren und artgerechte Haltung von klein auf vermittelt bekommen und kann es deshalb weitervermitteln). Das ist vielleicht nicht richtig und sicher nicht repräsentativ, aber ein anderes Beispiel habe ich nicht. Außer eben das meiner Kollegin, als Negativbeispiel.

Eigentlich ging es ja auch nur darum, dieser Pauschalaussage von Rottili (Punkt 1: das Wichtigste in der Hamsterhaltung ist: keine Kinder) mit Gegenargumenten und vernünftigen Beispielen zu begegnen. Das ist nämlich immer wieder was, wo mir der Hut hochgehen könnte so wie auch Conny in dem Thread.

Aber ich könnte mir vorstellen, dass viele von den Hamsterhaltern (auch Rottili) hier in zehn, fünfzehn Jahren gute Hamsterhaltereltern sein werden. Sie können sich's nur jetzt vielleicht noch nicht vorstellen. :zwinker
 
G
Gizmoo
Gast
Kinder und Hamster Beitrag #6
Hallo Baggins,

ich möchte jetzt keineswegs über meine Eltern herziehen, da ich beide sehr lieb hab, aber in Sachen Tierhaltung habe ich von ihnen nicht die beste Unterstützung bekommen. Ich hatte 9 Jahre lang Kaninchen, die ich so falsch gehalten habe, wie man Kaninchen nur halten kann. Meine Eltern habe sich in keinster Weise über die Haltung der Tiere informiert und es halt einfach mir überlassen. Klar - wenn ich weg war oder verhindert war, haben sie die Fütterung und den Auslauf übernommen und die Tiere sind nicht irgendwie vernachlässigt worden oder so. Aber die Haltungsfehler, die ich aus Unwissenheit gemacht habe, kann man nicht beschönigen.
Als ich dann von zu Hause ausgezogen bin und mein erster Hamster einzog, habe ich relativ schnell gelernt, mich zu informieren, wie ein Tier artgerecht gehalten wird. Und ich habe es genossen, dass ich meine Vorstellungen von Tierhaltung einfach "durchziehen" konnte, ohne mich rechtfertigen zu müssen oder einen Schranken vorgeschoben zu bekommen.
Sollte ich in Zukunft mal Kinder haben, werde ich keineswegs auf Haustiere verzichten und meine Kinder werden von kleinauf mit Hamstern aufwachsen. Und dennoch wird es meinen Hamstern an nichts fehlen... :zwinker

:hand Verena
 
K
Krispy
Gast
Kinder und Hamster Beitrag #7
Also, ich hatte hier letztens die Kinder meines Nachbarns zu Besuch. 3. und 5. Klasse, beide total reizend. Sie lieben die Hamster, würden sie aber nie wecken und lieben es sie zu beobachten!
Sie erzählten mir div. Horrorstories von den Kleintieren von Klassenkameraden. Beide sagten wie begeistert sie von den großen Käfigen sind. Es hängt einfach (wie so oft) von den Eltern ab. Wenn die alles vernünftig erklären und auf einige Sachen achten, steht dem Hamsterglück nichts im Wege. Obwohl die Nachtaktivität natürlich ein Problem ist...
Wie es meinen beiden ersten Hamster erging (ich war noch im Kindergarten!!), möchte ich lieber verdrängen!!!
Es gibt doch überall solche und solche...SONJA
 
L
Liberty
Gast
Kinder und Hamster Beitrag #8
Hallo,

ich bin auch seit 7 Jahre "Eltern" ( meine Jungs sind 5 und 7). Ich bin der Meinung das wenn Eltern sich für die Kinder Tiere anschaffen dann müssen gerade die Eltern dahinter stehen.

Bei meinen Großen Sohn im Freundeskreis hat eine Mutter ihrem Sohn zwei Rennmäuse gekauft. Diese beiden lebten dann in einen kleinen Käfig. Das Schlimmste an der ganzen Sache ist, die Mutter (mag keine Tiere :str) hat dem Kind nie geholfen und hat dem Kind nie gezeigt was und wie es gemacht werden muß! Sie hat ihm ein Buch dazugekauft und hat immer gesagt mach den Käfig sauber sonst kommen sie weg, oder kümmer dich um die Tiere sonst ... Die beiden haben ihn mal so gebissen das es richtig geblutet hat :yikes!
Dann war es vorbei der Junge hatte Angst vor den Beiden und war natürlich verunsichert!
Die Renner (Pit und Pat) leben jetzt bei uns und der Junge besucht uns öfters. Langsam vertraut er den Beiden wieder - und jetzt sitzt er auch einfach nur mal davor und beobachtet sie.

Ich finde so ist es auch bei Hamstern wenn die Eltern nicht voll hinter der Entscheidung stehen sollte man sich auch kein Tier anschaffen! Auch wenn ich auch der Meinung bin das Kinder Tiere brauchen.
Mein kleiner ist Schwerhöhrig, dadurch spricht er nicht richtig und ist Entwicklungsverzögert unsere Tiere geben ihm so viel ... Das kann man sich gar nicht vorstellen!! Unser Hund ist 2 1/2 Jahre in diesen Jahren hat mein Sohn sehr große Fortschitte gemacht!! Und auch die Hamster/Rennmäuse und Vögel helfen.

Also meine Meinung Kinder brauchen Tiere aber nur wenn Eltern auch die Tiere wollen!!

Liebe Grüße
Petra
 
Zuletzt bearbeitet:
D
*DieJenny*
Gast
Kinder und Hamster Beitrag #9
(Punkt 1: das Wichtigste in der Hamsterhaltung ist: keine Kinder)
irgendwie hab ich das gefühl, dass sein in klammern gesetztes "unter aufsicht" von sehr vielen überlesen wird... ich weiss grad nicht, ob er das dahinter editiert hat oder es von anfang an da stand - aber zumindest seit ich den ursprungsthread gelesen hatte steht das da. und ich finde, man sollte das nicht übergehen/übersehen/überlesen.

mit diesem punkt meinte er, dass artgerechte hamsterhaltung unter solchen umsänden, wie sie bei baggins und conny gegeben sind, kein problem möglich sein sollte. (haben uns gestern noch bissel drüber unterhalten, hatte diesen klammer-text aber auch scho vorher so interpretiert gehabt.)


meine meinung:
in ausnahmefällen -wie beispielsweise bei baggins und conny- kann artgerechte hamsterhaltung mit kindern super funktionieren.

unter solchen umständen würde ich meinen kindern später wohl auch tiere "schenken" :zwinker (und wenns vom platz usw hinkommt).


meine schwester und ich haben als wir noch in der alten wohnung waren (bis vor 3jahren) keine tiere erlaubt gekriegt.
ich bin auch ganz froh drüber mittlerweile - denn meine eltern haben nicht so die ahnung von tieren... denen wäre es bestimmt nicht besser gegangen als den "typischen kinderzimmer-tieren" die falsch gehalten werden und wo sich das kind alleine drum kümmern muss....
 
M
Mopirelli
Gast
Kinder und Hamster Beitrag #10
Findet Ihr wirklich, daß man Rottili für seine - zugegebenermaßen - überspitzte Bemerkung jetzt vielleicht noch 100 Postings lang an den Pranger stellen muß ?

Im Kern stimme ich ihm sogar zu: die meisten Hamsterarten sind nichts für Kinder, egal, wie verantwortungsvoll das Kind schon ist. Das Kind hat im Prinzip kaum etwas zu beobachten, weil die Tiere ja oft erst sichtbar werden, wenn das Kind in's Bett muß. Selbst ein verantwortungsvolles Kind wird in der Regel mit einem solchen Tier nicht glücklich.

Nun gibt es auch den schlimmeren, häufigeren Fall: das Tier wird möglichst billig angeschafft "damit dat Kind endlich die Schnauze halten tut." (Zitat aus einer Tierhandlung).

Das ist auch so ziemlich genau das, was mir zu Rottilis kurzen Beitrag durch den Kopf geht und sehe keinen Grund, ihn dafür anzufahren.

Wenn Ihr besondere Eltern mit besonderen Kindern seid, dann ehrt Euch das, aber bitte, bitte, begreift: Ihr seid nicht der Regelfall und absolut nicht Rottilis Adressaten!

Ich habe mich mit etwa 10 Jahren in Hamster verliebt. Ich sagte zu meiner Mutter "Du, ich will unbedingt so ein Tier und wir müssen jetzt UNBEDINGT dieses BUCH mitnehmen (es war "Hamster" von Helga Fritzsche, erschienen bei Gräfe & Unzer)". Ich bekam mein Buch und ich habe es sicher drei Male gelesen, bevor ich den Mut aufbrachte, mich an der Haltung zu versuchen und ein Tier anschaffte. Und das alles, obwohl ich einer Familie entstamme, in der man Probleme nicht so anfaßt ;-)

Auch ein Sonderfall, wie fast alle Leute hier im Forum Sonderfälle sind, Rottili hat aber - etwas überspitzt und sicher mißverständlich - die Wahrheit für den unerfahrenen Durchschnitts-Hamsterinteressierten geschrieben.

Mopi
 
Z
Zombiehase
Gast
Kinder und Hamster Beitrag #11
Es gibt immer solche und solche Fälle. Kinder mögen ja von Natur aus Tiere und wollen auch immer alles haben was sie süß finden. Ich hatte auch immer ein Tier, irgendeine Katze war immer bei uns. Aber meine Eltern (und die Katze selbst) haben mir schnell beigebracht, wie ich mit dem Tier umgehen soll. Also hab ich die Katze nicht mal gehauen als sie meine geliebten Legosteine verschleppt hat - aber wenn ein Kind nicht lernt, was es darf und was nicht, wird mit der Katze oder welchem Tier auch immer viel zu unvorsichtig umgegangen. Ne Katze beißt und kratzt dann. Aber ein Hamster, der ja viel anfälliger für Stress ist, kann sich kaum dagegen wehren wenn er 5 Mal am Tag geweckt wird, in einem zu kleinen Käfig wohnt, weil das Kind unbedingt das Winnie Pooh-Plastik-Internierungslager haben wollte etc. Es liegt doch sehr an den Eltern, und wenn die keine Lust haben, die Verantwortung zu übernehmen und sich zu informieren lebt das Tier in schlechten Umständen...

Nachtaktive Tiere generell sind mMn nicht die beste Wahl für Kinder, genau wie "Beobachtungstiere". Mit der richtigen Anleitung käönnen Kinder damit zwar schon umgehen, aber ich halte ein streichelbares, robusteres Tier wie Hund, Katze etc. doch für geeigneter.
 
H
Hillsdevil
Gast
Kinder und Hamster Beitrag #12
Einen schönen Guten Morgen an alle,


dann möchte ich halt auch mal meine Meinung dazu schreiben.

Also als erstes kann man jetzt nicht sagen das Tiere für Kinder nichts sind, weil sie nicht richtig mit umgehen können. Dieses Können soll ja schließlich von den Eltern übermittelt werden.
Ausserdem gibt es auch genug Erwachsene die nicht richtig mit Tieren umgehen. Viele Eltern kaufen ja Tiere für ihre Kinder ohne Grundwissen über die entsprechende Tierart und wie soll dieses Kind dann wissen wie man richtig mit umgeht, wenn es noch nicht mal von den Eltern übermittelt wurde.
Gerade jetzt wo es wieder auf Weihnachten zugeht, kaufen viele Eltern Tiere für ihre Kinder weil es in ihren augen ein schönes Geschenk ist und da informiert sich niemand im voraus und es tut auch keiner was gegen die Unwissenheit. Das fängt schon im Zoogeschäft an, der Zoohändler denkt nur an seine Profit, möchte dem entsprechend auch genug verkaufen und niemand verkauft dann den Eltern einen Hamstermit aqua, WW usw. Ne er verkauft ihnen den Hamster in einem Plastikkleintierkäfig mit plastik oder Metalllaufrad, nen plastik häuschen, usw. So nun ist es weihnachten der Hamster landet unter dem baum in seinem "neuen" Kleintierkäfig. Das Kind freut sich Juchu einen Spielkamerad, holt z.B. den hamster tagsüber mehrmals raus um mit ihm zu spielen etc. Woher soll das kind den dann wissen, das der hamster am tag lieber schläft und sich erst abends blicken läßt und wie soll es wissen das er sich erstmal an alles gewöhnen muß, wie soll es wissen, das die leckerlies schädlich für den kleine sind??
Antwort: Sie können es nicht wissen.

Daher im Endeffekt kann man nur sagen, Tiere sind auch was für Kinder, WENN IHNEN EIN BISCHEN GRUNDWISSEN übermittelt wurde.

Kenn da auch nen schönes Bespiel:
Eltern haben für ihr Kind ein Streifenhörnchen (bin großer Hörnchenfan) geschenkt, da sein Aqua im Kinderzimmer leer war (Schildkröte gestorben) und was macht das kind, es tut das hörnchen in das auqa deckel zu und das wars, jedne tag hats dann halt nen bisschen wasser bekommen und nen paar erdnüsse.
Was kann man an diesem Beispiel erkennen, das Kind trägt keine Schuld, sondenr eher die Eltern, das kind kann ja nicht wissen, das streifenhörnchen auch ein gewisse Pflege brauchen, Eine großen in die höhe gehende Voliere, täglich freilauf, kein steichetier ist usw.

Das wars dann von meiner Seite, ich hoff man kann erkennen auf was ich hinaus wollte. Bin offen für Kritik und anmerkungen.

Mfg
Michi
 
R
Rottili
Gast
Kinder und Hamster Beitrag #13
Hallo!
Obwohl ich bisher keine PNs bekommen habe und daraus schließe, daß niemand von mir persönlich, "unter vier Augen" sozusagen, erklärt haben will, was ich mit Punkt eins meines "6-Punkte-Plans" meinte, erklär ich jetzt nochmal ganz genau und detailliert, was ich damit meinte.

1. Keine Kinder (oder nur unter Aufsicht)

So oder so ähnlich war mein Wortlaut.
Bedauerlicheweise blieben aufgrund meiner Wortwahl mehrere Interpretationsansätze offen:

- Kinder dürfen generell keine Hamster halten. An den Käfig dürfen sie nur angeleint.

- Kinder dürfen generell keine Hamster halten. An den Käfig dürfen sie nur in Begleitung.

- Kinder dürfen Hamster halten. Aber nur, wenn die Eltern zumindest anfangs darauf achten, daß sich das Kind auch wirklich um das Tier kümmern kann.

Ich meinte letzteres. Wobei es ja fast auf das gleiche rauskommt, wenn die Eltern das Tier halten und die Kinder sich mit darum kümmern.
Warum sollte ich hier im Forum Menschen angreifen, wenn ich doch weiß, daß hier fast die einzigen unterwegs sind, die ihren Hamster wirklich artgerecht halten? Was hätte das denn für einen Sinn?
Naja, wie von den Mods schon mehrfach erwähnt, wenn ihr noch Fragen oder Anregungen zu meinem "Punkt 1" habt, dann schreibt mir eine PN, damit die Diskussion hier weiter in geregelten Bahnen verlaufen kann.

LG, Christian
 
Zuletzt bearbeitet:
B
Baggins
Gast
Kinder und Hamster Beitrag #14
Offensichtlich ist es tatsächlich nicht möglich, über dieses Thema öffentlich und sachlich zu diskutieren.

Ich habe weder jemanden "an den Pranger gestellt" noch "angefahren", noch wäre ich auf die Idee gekommen, die Sache per PN zu klären. Einerseits, weil ich finde, öffentlich getroffene missverständliche Aussagen wie die von Rottili sollten auch öffentlich erklärt werden (wie das jetzt passiert ist) und andererseits, wei das Thema "Kind und Hamster" immer wieder mal aufkommt. Warum also nicht mal drüber diskutieren und eigene Erfahrungen weitergeben?

Ich wollte auch nicht meine "besonderen" Kinder oder meine ach so tolle Erziehung zur Diskussion stellen, sondern aufzeigen, dass Hamster durchaus Kindertiere sein können. Und ich bleibe auch dabei, dass ich Meerschweinchen und Kaninchen für unter-10-jährige für weniger geeignet halte. Und was bleibt noch, wenn Hund und Katze aus mietrechtlichen Gründen nicht möglich sind? Fische (wie in irgendeiner Diskussion schonmal erwähnt)?.

Man könnte den unschönen Punkt "keine Kinder" (ob mit oder ohne Zusatz) ganz einfach umformulieren in "Hamster sind kein Spielzeug". Das würde einige Kinder aus- und eine Menge Erwachsener resp. Eltern einschließen. Vielleicht wäre das der Punkt gewesen.

Aber irgendwie, wenn ich mir so einige Bemerkungen anschaue habe ich das Gefühl, jetzt erst gehört die Diskussion tatsächlich auf den Misthaufen.
 
V
Vyerny
Gast
Kinder und Hamster Beitrag #15
Huhuuuuuuuu
Darf ich als ,,Kind" auchmal was dazu sagen? :yaya
Zum teil ist es unmöglich wie Kinder dargestellt werden,aber leider haben diejenigen meistens recht,und ich würde Rottilis Punkt eins auch in den meisten fällen nicht anzweifeln,erst heute wurde mir ein finger mit einer kleinen Schramme unter die Nase gehalten,mit den worten:Guck dir das an,so sieht das aus wenn einer deiner *fluchwort* heißgelibten hamster nicht ins Laufrad will!
Die frage,was sie denn gemacht aht,damit der Hamster sie beisst(oder halt nur zwickt),wurde nicht beantwortet.Hat sie versucht den ins Rad zu stopfen oder was? :rollseye
Dann die ach so verbreitetn Mini Dunas,Rainbows und Winie Poh Käfige,welche hier weggehen wie warme semmeln.

Kinder und Hamster-Prinzipiell-jain,e gibt ausnahmen und andere entsprechend er allgemeinen Meinung..

andererseits gibt es auch recht vernünftige eltern,ich hab Mein hamsterchen u.a. für mein ,,Seelenheil" bekommen,was auch immer das heißen mag :gruebel

Auf jeden fall wurde aber gesagt:Richtig gehalten oder das kleine Viech landet im Tierheim!

VYerny<13-jähriges kind ist
 
K
Katharina
Gast
Kinder und Hamster Beitrag #16
Ich als "Kind" möchte auch gerne mal etwas dazu sagen!
Ich selber bin mit einem Hund und Kaninchen (meistens 3) aufgewachsen.
Den ersten Hund kenne ich gar nicht bewust, der ist dann mit 20 Jahren gestorben. Aber meinen anderen Haund (heute 10) lebt auch seid ca. 9 Jahren bei uns. Mein Vaters jetztige Freundin hat auch einen Sohn und der ist sowas von nervig zu unserem Hund, das sie schon immer ganz genervt ist, es werden ihm kaum Grenzen gesetzt und das vermisse ich sehr! Ich rede jedesmal auf alle ein, aber keiner will mich so recht verstehen.
Was ich bei mir auch vermisst habe im Bezug auf die Kaninchen ist die Pflicht. Ich sagte oft einfach "ich hab keine Lust" und gut war. Ich wurde nie verpflichtet nach draußen in die Kälte zu gehen (Außenhaltung) und meine Kaninchen zu füttern.
Ich kann mich kaum dran erinner je überhaupt mal meine Kaninchen gefüttert oder saubergemacht zu haben. Sie haben nie Heu oder so bekommen, meinen Eltern war das irgendwie egal. Sie wussten gar nichts.

Ich selber kümmere mich mit voller Verantwortung um meine Tiere, aber sie waren bis jetzt alle mehr oder weniger spontan gekauft wurden. Ich selber versuche alle meine Fehler auszubessern, indem ich versuche alle mögliche über die Tiere zu lernen, aber meine Eltern kennen sich überhaupt nicht aus.

Wenn ein Kind ein Tier haben will, dann müssen in erster Linie die Eltern über die Tiere bescheid wissen, erst dann kann sich auch ein Tier angeschaft werden. Ich bin der Meinung das nicht die Kinder unbedingt alleine Schuld sind, es sind eigentlich die Eltern, sie mussen dem Kind grenzen setzten. Bei mir habe ich es vermisst!

LG Katharina (<--- 15 ist)
 
D
Kinder und Hamster Beitrag #17
Baggins schreibt: da stimme ich dir absolut zu und deswegen habe ich ja auch geschrieben, ich wünsche mir für alle Kinder die gleiche Chance unter den gleichen Voraussetzungen.
Das Zitat ist jetzt aus dem Zusammenhang entnommen, darum bitte ich um genaues Lesen und bitte, meine teilweise sarkastischen Bemerkungen auch nicht persönlich zu nehmen.

Aus meiner täglichen Arbeit kann ich nur berichten, dass eben nicht alle Kinder die gleichen Chancen und Voraussetzungen erleben.

Wenn in der heutigen Zeit Kinder:
- immer noch mehrfach Mundfäule bekommen
- unter Läusen leiden
- Würmer haben
- nicht regelmäßig etwas zu Essen bekommen
- nicht witterungsgemäß gekleidet werden (können)
diese Liste könnte ich um viele Punkte ergänzen,

warum und wie sollten dann die Tiere, die in solchen Familien *gehalten* werden, eine artgerechte Haltung erfahren?

Kleinere Kinder wollen greifen um zu begreifen, da gibt es ja auch genügend Erwachsene, die sagen : "kann ich mal anschauen" und schon haben sie den Gegenstand in den Fingern. :motz

Hallo, man schaut mit den Augen und greift mit den Händen. :doh

Die in diesem Forum anwesenden Eltern stehen für nur einen minimalen prozentualen Durchschnitt unserer Mitmenschen.

Kinder lernen am Modell (zum Teil), und viele Erwachsene sind eben kein (aus meiner und auch hier im Forum geäußerten Sicht) ein gutes Lernmodell.

Eine Katze zeigt dem Kind die Krallen oder zieht sie dem Kind auch mal durch das Gesicht. Ein Hund wird knurren oder zwicken, das Kaninchen strampelt und kratzt. Oder alle flüchten vor dem kleinen Racker. :hmpf

Ein Hamster hat wenig Möglichkeit sich zu wehren, wenn er beißt wird er eben mit der Begründung - Allergie - abgegeben, oder er gibt sich irgendwann auf und stirbt halt früher.

Seit mit bitte nicht böse, aber die hier im Forum anwesenden Eltern sind die eigentlichen Tierhalter und ihre Kinder partizipieren davon.

Ohne die liebevolle und elterliche Anleitung und das Wissen der Eltern, kann ein Kind eben nicht den artgerechten Umgang mit einem Tier lernen.

Und ich gehe soweit zu sagen, den Umgang mit allen Tieren und der Natur - und im Umkehrschluß auch den sorgfälltigen sozialen Umgang mit den Menschen.

LG Dea

und wir hatten viele Auseinandersetzungen mit unseren Töchtern, warum wir ein Tier X nicht in unseren Familienverband mehr aufnehmen können oder werden
 
Zuletzt bearbeitet:
A
Alksina
Gast
Kinder und Hamster Beitrag #18
Hallo!

Ich möchte nun auch noch gern meinen Senf dazugeben. Ich möchte jetzt keinesfalls, dass sich hier irgendjemand angegriffen fühlt. Meine Meinung ist aber, dass diejenigen hier im Forum, die Kinder haben, oft ein bisschen sehr gereizt reagieren, wenn es um dieses Thema geht. Ich habe dies jetzt schon mehrmals mitbekommen.

Auch ich habe in meinem Beitrag über die sechs wichtigsten Punkte der Hamsterhaltung erwähnt, dass sich Hamster nicht besonders als Haustiere für Kinder eignen. Ich dachte dabei auch an meine eigenen zwei Hamster zurück, die ich als Kind hatte (natürlich lebten sie nicht miteinander, sondern nacheinander). Ich bin mit Tieren aufgewachsen (wir haben Katzen, seit ich denken kann) und meine Mutter vermittelte mir schon sehr früh, wie man mit einem Tier umgeht. Jedoch wusste sie - wie so viele andere auch - nicht alles über die Haltung eines Hamsters. Natürlich haben wir einen Ratgeber gekauft ("Hamster" von Otto von Frisch; GU Tier-Ratgeber), welcher aber viele "Fehler" aufweist. So lebten meine Hamster in einem Käfig von ca. 60x40cm. Wenn es meine Mutter besser gewusst hätte, hätte sie mir bestimmt einen grösseren Käfig gekauft. Ich weckte meine Hamster auch immer, wenn ich Lust hatte, mit ihnen zu spielen. Und ich muss ganz ehrlich sagen, wenn ich gewusst hätte, dass man Hamster nicht wecken darf, hätte ich ihn wohl nie zu Gesicht bekommen und hätte gar nichts von ihm gehabt. Deshalb bin ich der Meinung, dass Hamster für Kinder ungeeignet sind. Ich finde genau wie Zombiehase, dass Kinder mit Tieren wie Katzen und Hunden viel mehr anfangen können.

@Baggins: Hattest du als Kind Hamster? Ich weiss nicht, ob du in diesem Fall genauso über dieses Thema denken würdest. Bestimmt geht dein Sohn sehr gut mit Tjum um, aber für eine "artgerechte" Hamsterhaltung braucht es dich! Natürlich, ein siebenjähriges Kind kann auch nicht alleine einen Hund halten, aber von diesem hat es halt mehr, da er tagaktiv ist. Ich schätze es jedenfalls sehr, wie gut du und andere Eltern hier im Forum ihren Kindern zeigen, wie man Hamster (oder allgemein Tiere) "artgerecht" hält. So wünsche ich es mir, wenn ich selber mal Kinder habe. Aber bitte, liebe Mütter und Väter, fühlt Euch nicht immer gleich angegriffen, wenn jemand schreibt, dass Hamster sich nicht besonders als Haustiere für Kinder eignen. Ich denke, wir im Forum wissen alle, dass es auch Ausnahmen wie euch gibt.

Liebe Grüsse,
Alksina
 
B
Baggins
Gast
Kinder und Hamster Beitrag #19
*seufz* sicher, stimmt, ich fühle mich angegriffen - immer wenn mal wieder dieser Pauschalplatz "Hamster sind nichts für Kinder" kommt. Genau wie Conny in dem Beitrag (es kommt aber auch immer drauf an, wie und in welchem Ton das rüberkommt. Manchmal steh ich drüber.Vielleicht ist es auch Tagesform).

Natürlich sind es immer die Eltern, die für den Hamster sorgen müssen. Auch bei uns ist das so. Meine Kinder wären rein körperlich gar nicht in der Lage, die großen Hamsterheime sauber zu machen.

Vielleicht habe auch ich mich falsch ausgedrückt: höchstwahrscheinlich hat es die Mehrheit der Hamster in Kinderhänden nicht sehr gut. Aber wieder: es sind die Eltern, nicht die Kinder. Ich sträube mich gegen diesen offensichtlich allgemein herrschenden Eindruck, Kinder wären grausame kleine grapschende Wesen, denen ein Lebewesen nichts bedeutet.
Kinder sind neugierig und wissen von selbst natürlich nicht, wie man mit einem Tier umgeht. Aber unter richtiger Anleitung können sie es lernen. Kinder finden auch Pubär- und Flipper-Käfige toll. Aber man kann ihnen erklären, warum ein Aqua besser ist. Kinder wird von den Eltern, der Gesellschaft, der Industrie (wieder Stichwort: Pubär-Käfige) aufgedrückt, wie sie zu sein haben und was sie zu mögen haben. Und manchmal wird ihnen gar nichts aufgedrückt, was auch nicht unbedingt besser ist.

Es sind die Eltern, immer die Eltern: die sich nicht informieren, die Tiere kaufen, damit das Kind "die Schnauze hält", in Pu-Bär-Käfige stecken. Es sind die Eltern, denen selber als Kind keine Achtung vor den Tieren beigebracht worden ist. Und manchmal werden Kinder, die nie ein Tier lieb haben durften, zu ziemlich komischen Erwachsenen.

Deswegen habe ich weiter oben geschrieben, ich könnte mit der Aussage "Hamster sind keine Spielzeuge" wesentlich besser leben als mit dem ewig-gleichen "Hamster gehören nicht in Kinderhände" (wobei - im wörtlichen Sinne stimme ich da sogar zu, nicht aber im übertragenden Sinne, der aber wohl meistens gemeint ist).

Mag sein, dass ich mich an dieser Aussage zu sehr aufhänge. Wäre ich selbst kinderlos und damit nicht von dem Thema betroffen, würde ich wohl auch fragen: was hat die denn? Egal, wenn ich jetzt noch nicht rübergebracht habe, worum es mir geht, wird das auch nichts mehr.

@ Alksina: ich selber hatte keine Hamster, aber mein älterer Bruder. Aus heutiger Sicht ging es den Tieren ganz und gar nicht toll, was allerdings nicht an uns Kindern lag, sondern mehr an den allgemeinen Haltungsbedingungen. Denn sogar mir mit meinen drei Jahren konnten meine Eltern beibringen, dass ein Hamster keine Schokolade frisst und tagsüber schläft. Naja, wie gesagt: es sind die Eltern. Ich wiederhole mich :auge

Ich finde genau wie Zombiehase, dass Kinder mit Tieren wie Katzen und Hunden viel mehr anfangen können.
Ich fände es toll, einen Hund oder Katze zu haben, und meine Kinder auch. Wir dürfen das aber nicht, und das wird vielen anderen Menschen auch so gehen.
 
A
Alksina
Gast
Kinder und Hamster Beitrag #20
Original von Baggins Mag sein, dass ich mich an dieser Aussage zu sehr aufhänge. Wäre ich selbst kinderlos und damit nicht von dem Thema betroffen, würde ich wohl auch fragen: was hat die denn? Egal, wenn ich jetzt noch nicht rübergebracht habe, worum es mir geht, wird das auch nichts mehr.
Ich verstehe, was du meinst. Und ich überlege gerade, dass ich möglicherweise genauso wie du argumentieren würde, wenn ich Hamster und Kinder hätte. :shy

Original von Baggins Ich fände es toll, einen Hund oder Katze zu haben, und meine Kinder auch. Wir dürfen das aber nicht, und das wird vielen anderen Menschen auch so gehen.
Das tut mir sehr leid! Natürlich verstehe ich in diesem Fall sehr gut, dass ein Hamster da das einzige Haustier ist, das "passt".

Original von Baggins Und was bleibt noch, wenn Hund und Katze aus mietrechtlichen Gründen nicht möglich sind? Fische (wie in irgendeiner Diskussion schonmal erwähnt)?
Naja, zu Fischen kann man (und damit natürlich auch Kinder) meiner Meinung nach überhaupt keine Beziehung aufbauen. Wie gesagt, in deinem Fall ist ein Hamster wohl wirklich die beste Lösung. Denn für Meerschweinchen und Kaninchen braucht man ja noch viel mehr Platz als für einen Hamster.

Ich wünsche dir und deinen Kindern auf jeden Fall noch ganz viel Spass mit den Hamstern und - ich wiederhole mich - finde es super, dass es dir so wichtig ist, dass deine Kinder mit Tieren aufwachsen. Wie gesagt, ich werde es später wahrscheinlich genauso machen. :zwinker

Liebe Grüsse,
Alksina
 
Zuletzt bearbeitet:
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