Homöopathie und Bach-Blüten-Therapie

    Diskutiere Homöopathie und Bach-Blüten-Therapie im Gesundheit, Medizin und Tierarztsuche Forum im Bereich Alles über Hamster; Hallo, Ich habe ein neues Hamsterbuch zu Weihnachten bekommen. In diesem Buch geht es unter anderem auch um Naturheilverfahren bei Hamstern. Z.B...
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Pitú
Gast
Homöopathie und Bach-Blüten-Therapie Beitrag #1
Hallo,
Ich habe ein neues Hamsterbuch zu Weihnachten bekommen. In diesem Buch geht es unter anderem auch um Naturheilverfahren bei Hamstern. Z.B. Ringelblume zur Behandlung schlecht heilender Wunden, oder Mistel zur Eindämmung von Tumorwachstum. Auch für Durchfall und Hauterkrankungen stehen dort die passenden Mittel inkl. Dosierung und Art der Anwendung.
Auch über die Bach-Blüten-Therapie steht etwas in dem Buch. Davon habe ich schon viel gehört, aber nie wirklich an die Wirkung geglaubt.
Was haltet ihr davon? Meint ihr dass das eine Alternative oder zumindest eine Ergänzung zu normalen Medikamenten ist?
LG,
Debby.
 
N
Naddy
Gast
Homöopathie und Bach-Blüten-Therapie Beitrag #2
Ich kann nur damit vergleichen, wie es bei meinem Hund gewirkt hat, und da war Homöopathie die Behandlung, die als Einzige zum Erfolg geführt hat (er hat eine schwere Allergie gegen verschiede Zusatzstoffe im Futter). Halte es aber generell für wichtig, der "Schulmedizin" nicht total den Rücken zuzukehren. Am besten einen Tierarzt finden, der beidem offen gegenüber steht und je nach Befund agiert - es kann bei weitem nicht jede Erkrankung nur mit Homöopathie behandelt werden, aber genau so ist nicht bei jedem Befund gleich die Chemie-Keule notwendig.

Ergänzung/(teilweise) Alternative: Ja
Ersatz: Nein

Das zumindest ist meine Meinung :)

Naddy
 
G
grisu
Gast
Homöopathie und Bach-Blüten-Therapie Beitrag #3
Hallo,

ich finde Bachblüten nicht schlecht. So als Begleittherapie würde ich es auf jeden Fall probieren. Hier gibt es jetzt eine Tierheilpraktikerin, die mit Bachblüten und Homeopathie arbeitet. Warum soll das nicht auch helfen?

LG Annemarie :hand
 
K
Kali
Gast
Homöopathie und Bach-Blüten-Therapie Beitrag #4
:hand Also ich glaube auch an die Wirkung. Mein Hund hat einen erhöhten Flüssigkeitsdruck im Kopf. Als sie vier war, fing es an, jetzt wird sie neun. Damals wussten mir ja noch nicht genau, was mit ihr los war und wir waren kurz davor sie einzuschläfern, weil sie extrem starke Schmerzen hatte und kein TA konnte ihr helfen. Dann haben wir aber noch einen Naturheilpraktiker geholt. Der hat sie sich ganz lang angeschaut und uns dann homöopathische Sachen da gelassen. Es wurde zwar nicht mehr 100%ig gut, aber ihr Leben war schmerzfrei und durchaus lebenswert. Letztes Jahr haben wir dann die Ursache für ihr Leiden gefunden und nun wird sie schulmedizinisch behandelt.
Damals hätten wir sie ohne den Heilpraktiker echt erlöst, weil auch keine Medikamente geholfen haben.
Für mich war das der beste Beweis, dass es wirkt, denn ein Hund kann sich die Wirkung ja nicht einbilden.

Ich habe mich dann weiter darüber informiert mit Büchern etc und hab dann auch an mir bei Krankheit das ein oder andere probiert. Vieles hilft, aber oft fehlt mir auch das Wissen, welche Symptome nun ausschlagebend für welches Mittel sind. Ich denke, dass man bei lieber doch auf jeden Fall zum TA gehen sollte, aber man kann unterstützend so etwas anwenden oder vielleicht sogar einen Tierheilpraktiker kontaktieren.
Aber wie Naddy schon sagte... eher als Ergänzung.
Viele TA und auch"Menschen-Ärzte" sind heute auch auf keinen Fall abgeneigt Naturheilmittel einzusetzen und manche haben ja die Ausbildung zum Heilpraktiker noch zusätzlich. Das finde ich gut, so haben sie einen guten Überblick..

LG Daniela
 
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