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Marenga

Schüler

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Mein Hamster: momentan hamsterlos

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Summer

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1

Montag, 18. Mai 2015, 18:22

Sinn oder Unsinn von langen Fahrten für Hamster für die Vermittlung?

Hallo

Ich wohne in der Schweiz und suche einen neuen Bewohner für meinen Aqua-Verbund 200x50x50cm. Da ich hier im Forum oft mitlese, habe ich natürlich auch die Inserate der Hamsterhilfen gesehen und mich in ein süsses Goldhamster-Mädchen der Hamsterhilfe NRW verliebt. Leider ist der Weg zu mir sehr weit. Nun wollte ich euch fragen, was ihr von solchen Transporten haltet. Ist es noch tiergerecht? Oder sollte man keinen Hamster soweit transportieren? Gibt es überhaupt Möglichkeiten für eine Mitfahrgelegenheit? Habt ihr Erfahrungen? Was sind eure Meinungen?

Liebe Grüesse
Marenga
Liebe Grüsse
Marenga :hb

DrachenFee

PS bei Hamster in Not

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2

Montag, 18. Mai 2015, 18:33

Hallo,

also meine weiteste Vermittlung ging von München nach Hamburg. Das sind knappe 800 km und lief völlig problemlos.
Die Zeit wird meist komplett verschlafen und es ist für die Tiere eigentlich kaum Streß.

Wichtig ist das man gewissen Vorsichtsmaßnahmen in Bezug auf die MFG macht zB bei warmen Temperaturen nur mit Klimaanlage und nicht im Auto lassen, usw....
LG Linny

--------------------
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ca-Rola

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3

Montag, 18. Mai 2015, 18:37

Hi,

gibt es denn in der Schweiz keine Hamsterhilfe (mehr)?

Ich habe schön öfter über lange Strecken vermittelt oder selbst empfangen. Viel wichtiger als die Strecke finde ich die "Verpackung", also große Box und viel Streu (Futter und Gurke versteht sich von selbst), und vernünftige Temperaturen.

Im Hochsommer möchte ich es keinem Hamster zumuten, viele Pausen (in denen die Klimaanlage ausgeschaltet ist) mitzumachen, genauso wenig im tiefsten Winter umgekehrt.

In der Regel verschlafen die Hamster die Zeit in der Box sowieso. Ob es dir die ggf. höheren Kosten für die Mitfahrgelegenheit wert ist, musst du wissen. Meine Hamster haben die Transporte immer gut weggesteckt, und alte oder kranke Tiere werden normalerweise (mehr) so weit auf Reisen geschickt ;).

Lg
May we never forget.


Selene

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4

Montag, 18. Mai 2015, 18:41

Hallo!

Ich finde wenn der Hamster dadurch eine Endstelle bekommt, zumal so eine super tolle, dann hat es für mich auf jeden Fall seine Berechtigung.
Wichtig ist meiner Meinung nach natürlich das man den Stress für den Hamster so klein wie irgendwie möglich hält. (Hab eben gesehen was DrachenFee geschrieben hat, das überschneidet sich jetzt etwas.) Also möglichst die kürzeste Route auswählen, die Transportbox entsprechend herrichten, die Versorgung sicher stellen, auf Nummer sicher gehen das die ausgewählte(n) Mitfahrgelegenheit(en) zuverlässig ist/sind. Am besten natürlich keine Übergaben irgendwo unterwegs, da sehe ich das größte Risiko wenn man keine MFG für die gesamte Strecke am Stück findet. (Auch sowas wie Geldübergabe eben erst am Zielort. Vorher absprechen wie mit dem Hamster umgegangen, bzw. eher nicht umgegangen werden darf.)

Grundsätzlich machbar ist so etwas auf jeden Fall. Es sind schon Hamster vom tiefsten BaWü in den hohen Norden gereist, oder von Berlin nach Bayern. (Siehe auch hier den Beitrag von DrachenFee.)

Die letzte Entscheidung kann man eigentlich eh nur selbst treffen wie man dazu steht. Wenn man sich in einen bestimmten Hamster verguckt hat und möchte genau dem ein Zuhause geben, dann kommt man halt kaum um eine MFG herum wenn der weiter weg wohnt. Ich muss ehrlich sagen, ich schaue mir die Vermittlungsanzeigen von der HH NRW genau aus dem Grund nicht an, bzw. dann nicht an wenn ich ein Gehege frei habe. Weil ich für mich genau so etwas vermeiden möchte und da nicht für mich selbst garantieren könnte das es mich nicht doch erwischt. Denn vom rationalen Standpunkt hab ich für mich beschlossen das ich nur Hamster aus der näheren Umgebung aufnehmen möchte. In Regensburg selbst sind die Notfellchen zwar - zum Glück - eher selten, aber so um die 100-150km außen herum finde ich noch eine gut fahrbare Strecke. Vor allem auch eine Strecke die ich zur Not, wenn es mit einer MFG dann doch nicht klappt, selbst fahren könnte. Die kleine Zwergendame die jetzt erst ganz neu bei mir eingezogen ist kommt z.B. aus Nürnberg. Das sind vielleicht 120km und es war doppelt gut, weil ich da einen guten Freund hab der die Strecke vergleichsweise regelmäßig fährt. Zur Not hätte ich sie aber auch selbst geholt. Ich kann das mit dem Vergucken aber auch absolut nachvollziehen.

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Mein Hamster: Hat wieder einen ganz eigenen Hamster!

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5

Montag, 18. Mai 2015, 19:24

Hallo,
Nachdem vor 2 Jahren ein holländischer Transporter mit Tieren für Zoos in Italien in Kärnten verunglückte, stelle ich mir diese Frage ehrlich gesagt nicht mehr. (Ein Teil davon wurde zur Vermittlung zurück nach Deutschland und natürlich nach NRW gebracht) Die Alternative zum Tierschutz ist meist der Zooladen und da haben die Tiere wahrscheinlich ähnlich lange Transporte hinter sich, nur dass die weniger sorgsam ablaufen, als wenn eine Pflegestelle die Tiere auf Reisen schickt.
Caterina

Tigerlilly

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Mein Hamster: Mittelhamster Ivy und Wimpy

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6

Montag, 18. Mai 2015, 20:25

gibt es denn in der Schweiz keine Hamsterhilfe (mehr)?

Nein, die HH Schweiz hat sich aufgelöst.

Ich finde man muss halt abwägen. Wenn ich auf der einen Seite eine einmalige lange Fahrt habe und auf der anderen Seite eine tolle, große Endstelle auf Lebenszeit - na da müsste ich nicht überlegen, was das geringere Übel ist ;)
So lange, wie bereits gesagt, beim Transport einige Dinge beachtet werden ist das für die Hamster in der Regel auch kein Problem.
Liebe Grüße,
Jackie

Annelie

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7

Montag, 18. Mai 2015, 20:31

Hallo,

ich wohne in Norden (Bremen) und haben einen Notnase aus Bayern (Ingolstadt). Dass sind so um die 600 km. Ich konnte nach diese Reise keine unterschied merken an ihn in vergleich zu meine andere Notnasen die von hier in die nähe kommt. Er hat laut die MFG die ganze Zeit gepennt. Dazu musste er auch mit mir Zug fahren 1,5 Stunde weil wir ein MFG nur bis Hannover finden konnte. Hat er auch verpennt. Er hat nur kurz rausgeguckt bei übergabe wenn die Auto still stand.
Lg - Fernando, Yoda, Louis, Sammy, Colin McRae, Oonagh, Lacky Peanut, Luna, Hanno
Nie vergessen: Wonder ,Charlotte,Thekla,Elvira,Kassandra,Fluffis,Flo,Jojo,Nils,Fanny,Messi,Uffe


Marenga

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Mein Hamster: momentan hamsterlos

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8

Montag, 18. Mai 2015, 22:09

Hallo

Vielen Dank für eure Antworten, ihr macht mir Mut. Etwas Kummer bereitet mir noch die Suche nach einer Mitfahrgelegenheit. Aber zuerst werde ich mich am besten mal mit der der Hamsterhilfe in Verbindung setzen.
Liebe Grüsse
Marenga :hb

Danny

"This is the age of the shrug." (Jessica Atreides)

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Mein Hamster: Tyson "Baron Samedi" Yggdrasil

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9

Montag, 18. Mai 2015, 23:01

Hallöchen,

schau mal, hier gibt es auch einen ähnlichen Thread: Meinungen zur Länge der Fahrt beim Hamsterkauf.

Mein derzeitiger Hamster stammt auch von der HH NRW - zur Übergabe hab ich mich mit der lieben Pflegestelle auf der Strecke getroffen, wobei sie mir ein tolles Kulanzstück entgegen gefahren ist. Einen Streckenabschnitt per Mitfahrgelegenheit hatten wir auch überlegt, aber nachdem es zu der Zeit gerade keine Fahrangebote von anderen Hamsterhaltern in unseren Foren gab, war uns die persönliche Übergabe dann doch lieber. Ich find es zwar super, dass es auch über Mitfahrzentralen die Möglichkeit gibt, sich seinen Wunschhamster einreisen zu lassen - aber bei der Suche in diversen Portalen war mir persönlich das dann doch zu umständlich und zu unsicher für Mensch und Tier. Es gab z.B. mehrere Angebote, wo eine Tiermitnahme erwünscht war, es aber gleichzeitig keinen Kofferraumplatz gab und der Fahrer Raucher und Radiohörer war. Generell kann man mit diesem oftmals praktischen Transportmodus sicher aber gute Erfahrungen machen - und etwas schiefgehen kann ja durchaus auch zwischen zwei einander vertrauten, zuverlässigen Beteiligten auf kürzester Strecke.

In Sachen Fahrtlänge liest man ja sehr oft, dass viele Hamster auch mehrere hundert Kilometer sehr gut wegstecken bzw. einen Großteil der Fahrt ohnehin verpennen - und da halt ich das für eine persönliche Entscheidung des Herzens. Was hat man davon, wenn man einen Kompromisshamster von nebenan holt, um den Neuzugang auf möglichst schonende Weise einziehen zu lassen - bei dem aber einfach nicht der Funke überspringt, an dem man dann vielleicht nicht soviel Freude hat und an dessen Haltung man sich daher vielleicht nicht so anstrengt oder gar nach einer Weile die Lust verliert? Da ist es meiner Meinung nach pauschal gesagt besser, man wählt den individuellen Traumhamster, in den man sich einfach total verliebt hat - der ist vielleicht sehr weit entfernt untergebracht und muss einmalig eine große Reise hinter sich bringen, bereitet dann aber dem Empfänger im Idealfall die maximale Freude und profitiert selbst davon, dass ihn in seinem neuen Zuhause für den Rest seines Hamsterdaseins eine besonders liebevolle, engagierte und, wenn man so will, "tiergerechte" Haltung erwartet. Zwar finde ich theoretisch Ersteres nicht unbedingt "unsinnig", aber Letzteres macht für mich mehr "Sinn".

Natürlich gibt es sicher auch Hamster, die sich von ihrer Persönlichkeit her oder aufgrund eines gesundheitlichen Problems kaum oder gar nicht für längere Fahrten eignen. Hast du eigentlich bei der betreffenden PS deiner Hamsterfavoritin schon angefragt, ob eine überregionale Vermittlung bzw. eine längere Fahrstrecke z.B. via Mitfahrgelegenheit denn in Frage kommt? Ich drück dir jedenfalls die Daumen, dass dein Aquaverbund bald wieder gefüllt wird :top

LG, Danny
Gehege: Tungstens / Tysons EB im Nagerhüttenstil (150x60x75 cm)
Ex-Hamster 2011-2017: Diesel Tunguska - Caleb Shai-hulud - Tungsten T.K. Maddox †
I believe in everything - nothing is sacred. I believe in nothing - everything is sacred. [Tom Robbins]

Sweety_hamster

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10

Dienstag, 19. Mai 2015, 00:37

Huhu :hb
Meine Hamster habe ich meist zu Fuß oder mit Auto abholen können, da es bei mir in der Umgebung viele Pflegestellen gibt.
Meine Mäuse hingegen hatten auch einen weiten Weg zu mir. Ich habe auch überlegt, ob ich den Beiden über 7 Stunden Autofahrt zumuten kann, aber es war einfach Liebe auf den ersten Blick.
Bei der Suche nach einer MFG habe ich nach einer durchgängigen Strecke gesucht, mit Aufpreis wurden die Nasen sogar direkt bei der Pflegestelle eingesammelt. Was mir wichtig war, das die Transportbox relativ gemütlich gestaltet war. Das der Schlafplatz, bzw. das Nest sich in der Box befindet, gewohntes Einstreu, dass den Eigengeruch angenommen hat und natürlich auch ein bisschen Beschäftigung, falls der Hamster/Mäuse doch etwas aktiv sein wollen, da bieten sich Klorollen an :) Außerdem ist eine ausreichende Wasserversorgung (Gurke) wichtig und natürlich auch etwas zu fressen.
Was ich außerdem wichtig fand, ist das die Transportbox zugklebt wurde, muss jetzt nicht zugetapt werden, einfaches Tesa reicht da in der Regel, um zu verhindern, dass die MFG doch mal nachsehen will was sich in der Box befindet und schwupps kann das Tierchen verschwinden.
Ansonsten sollte die Box gut verstaut sein, z.b. auf dem Boden zwischen den Sitzen eingeklemmt, so dass die Box nicht verrutschen kann.
Ich habe meine Mäuse sogar im Winter transportiert und es wurden den beiden um die Box eine Wärmflasche gelegt, so dass sich sich bei Bedarf in eine wärmere Ecke mümmeln konnten.
Natürlich ist auch die Kommunikation wichtig, wenn einem am Übergabetag etwas nicht mit der MFG passen sollte, dann sollte das Tierchen auch da bleiben. Ich bezahle meist etwas mehr für einen sicheren Tiertransport, damit die Leute sich angespornt fühlen die Tiere heile nach hause zu bringen :grins
Wenn dir das Hamsterchen so zu sagt und die Pflegestelle ihr Okay für die Reise gibt, dann würde ich zuschlagen! :rls
"There's a lot I dont understand about life , you meet thousands of people and meet ONE person and your life has change.♥" :rls

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11

Dienstag, 19. Mai 2015, 21:28

Hallo Marenga,

ich habe selbst im Januar diesen Jahres eine kleine Zwerghamsterdame von der HH NRW abgeholt (400km hin und 400km zurück), sie hat die ganze Fahrt im Einstreu verschlafen und hat nach Ankunft in ihrem neuen Zuhause gleich das ganze Gehege umgegraben, also keinerlei negative Auswirkungen durch den Transport gehabt. Meiner Meinung nach hat die Fahrt nichts am Verhalten geändert, es kommt hauptsächlich darauf an, wie man das Hamsterchen im neuen Zuhause ankommen lässt! D.h. erst mal viel Ruhe (mindestens für eine Woche) und viel Geduld. Bei meiner Hamsterdame hat es drei Monate gedauert, bis sie Vertrauen gefasst hat (ist allerdings auch ein Laborhamster), aber das hatte mit der Transportdauer nichts zu tun. Wenn du dich in eins der Notfellchen verliebt hast, würde ich es auf jeden Fall versuchen, es zu dir zu holen.

LG,
Moni

insane4ever

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Mein Hamster: Teddybub Lenny und Teddymädel Merle

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12

Mittwoch, 20. Mai 2015, 13:12

Bei mir waren es gerade mal 5Minuten mit dem Auto zu meinem neuen Hamsti. Ich habe mich aber auch bewusst dazu entschieden eine Fellkugel aus der näheren Umgebung aufzunehmen da ich mich mit langen Autofahrten etc mit Hamster nicht wirklich auskenne. Ich habe es bisher nicht bereut und habe ein super aktives randaliges Miha Mädel bekommen. :panik ^^
Ich finde wenn man Ahnung davon hat und alles beachtet kann man auch mal einen Hamster aus einer größeren Entfernung aufnahmen. Man will ja am Ende nur das bestel für die Plüschis. :hand
Liebe Grüße Phil und seine 2 Puschels ^^

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