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Freyja

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Montag, 4. Dezember 2017, 21:23

Schwellung an der Nase

Hey ihr Lieben,

unser Goldhamstermann hat eine Schwellung (?) an der Nase. Da ich sowas noch nie hatte und auch noch nie davon gelesen hatte, wollte ich hier gerne mal fragen, ob das jemand schon hatte oder ob jemand einschätzen kann, was das ist oder woher es kommen könnte. Ich finds immer schön, wenn ich irgendeine Vorahnung habe, wenn ich zum TA gehe.
Ich habe es gestern abend bemerkt, heute war es aber unverändert.







Er ist fit und scheint auch keine Beeinträchtigungen beim Atmen zu haben.
Ganz liebe Grüße
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2

Montag, 4. Dezember 2017, 21:54

:winke

Hm, unser Brösel hatte ja auch mal ein dickes Näschen. Zunächst hatte er jedoch
ein tränendes Auge und der Abszess an der Nase wurde erst ein paar Tage später
deutlich sichtbar. Aufgrund der Bilder würde ich aber auch in eurem Fall am
ehesten auf einen Abszess tippen...

Viel Erfolg beim TA und gute Besserung an das "Nasenbärchen"!!! :kgkn
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Liebe Grüße
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Lorena

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3

Mittwoch, 6. Dezember 2017, 17:12

Huhu,

ich finde auch, dass das wie ein Paradebeispiel von "Abszess muss noch reifen" aussieht.
Was sagt der TA?
Liebe Grüße
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Donnerstag, 7. Dezember 2017, 20:31

Huhu,

also, wir waren grad beim Tierarzt. Die TÄ meinte, für am wahrscheinlichsten hält sie entweder eine Entzündung oder einen Tumor - auf einen Abszess hab ich sie angesprochen und sie meinte, der würde anders aussehen, aber ausschließen kann sie es nicht, weil es sich ja auch noch ändern kann. Sie wollte jetzt aber gerne, dass wir es erst mit einer entzündungshemmenden Salbe (Floxal) probieren, bevor sie da rumsticht. Wenn es nicht besser wird, sollen wir in einer Woche wieder kommen und sie narkotisiert ihn leicht und sticht es auf...

Btw, ist jetzt OT, aber wir waren auch nochmal mit Pflegi Tratschy wegen ihrer Lungenentzündung da, die schon seit 3 Wochen AB bekommt und sie meinte, wir sollen mit Pariboy inhalieren. Hat das schonmal jemand gemacht? Ich kenne das aus meiner Kindheit (und von meiner chronischen Bronchitis), habe davon aber noch nie bei Tieren gelesen.
Ganz liebe Grüße
Brigggi mit Familie Y :rls


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Samstag, 9. Dezember 2017, 08:55

Huhu! :winke

Unser TA hält auch große Stücke aufs Inhalieren. Es ist ja nicht so ganz einfach, aber wir versuchen es
auch bei Atemwegsinfekten. Es ist einen Versuch wert...
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Mittwoch, 13. Dezember 2017, 18:28

Hey,

gebessert hat es sich nicht, eher das Gegenteil; wir haben jetzt für nächsten Dienstag einen Termin zum Aufschneiden, weil die TÄ leider nicht früher in der Praxis ist. Mein derzeitiger Wissensstand ist: Abzess muss geleert und gespühlt und offen gehalten werden, bei einem Tumor könnte man aber wenig machen? Die TÄ meinte, operieren würde sie es nicht wollen, weil sie dafür mehr oder weniger die ganze Nase wegschneiden müsste...





Bei Tratschy klappts mit dem Inhalieren übrigens ganz gut und sie hat etwas zugenommen, ich hoffe, sie wird wieder ganz fit.
Ganz liebe Grüße
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Dienstag, 19. Dezember 2017, 18:59

Hey,

wir waren jetzt grade beim Tierarzt aber leider ist es nicht wirklich ergiebig gewesen. Sie hat ihn leicht narkotisiert und in sein Näschen gepiekst. Es kam wohl Flüssigkeit raus, aber was genau, konnte sie natürlich nicht sagen. Sie mag das jetzt gerne genauer anschauen (hat sich eine Probe genommen) und ich werde hoffentlich am Donnerstag nachmittag erfahren, was es ist...
Es ist auf jedenfall gewachsen.
Ganz liebe Grüße
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Dienstag, 19. Dezember 2017, 20:15

Hallo!
Es kam wohl Flüssigkeit raus, aber was genau, konnte sie natürlich nicht sagen. Sie mag das jetzt gerne genauer anschauen (hat sich eine Probe genommen) und ich werde hoffentlich am Donnerstag nachmittag erfahren, was es ist
Vielleicht habt ihr ja ähnlich viel Glück. Ich hab damals bei Monkey auch einige Zeit rumgemacht, Punktion usw. und als es dann an die endgültige OP ging stellte sich raus, dass es eine flüssigkeitsgefüllte Zyste war. Die wurde dann noch einmal ordentlich geleert unter Narkose, ich musste so lange es offen war eine Spüllösung reindrücken und ein paar Tage später war Ruhe mit dem Spuk. :thumbsup: Und da kam eben auch immer so eine undefinierte aber klare Füssigkeit raus. Es war nie von Eiter die Rede.

Edit:
Es kam wohl Flüssigkeit raus
Also der Tumor von Krümeli wurde auch punktiert und das Letzte was da raus kam war Flüssigkeit. Also da gab es echt einen extremen Unterschied zwischen dem "Knubbel" bei Monkey und dem bei Krümeli. Und nach allem was ich auch so aus meiner Erfahrung mit Krebs aus dem persönlichen Umfeld weiß, war das irgendwie nie verbunden mit Flüssigkeitsansammlungen. :hmm

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Selene« (19. Dezember 2017, 20:34)


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Freitag, 22. Dezember 2017, 11:19

Huhu,

gute Nachricht, es ist wohl wirklich "nur" eine Entzündung bei Marty. ^^
Wir sollen jetzt AB und Metacam geben :hmm Da ich über Weihnachten weg gehe, werde ich ihn in ne Samla packen und mitnehmen, damit er die Medis bekommen kann - und es ist zwar etwas gemein, aber ich glaube, es ist nicht schlecht, wenn er nicht ans Gitter kommt, da das Gitternagen sicherlich seinen Teil dazu beigetragen hat und er sich bei egal wie viel Auslauf nicht davon abhalten lässt. :weird
Hoffen wir, es heilt jetzt wieder ab.
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10

Freitag, 22. Dezember 2017, 17:39

Huhu,

gute Nachricht, es ist wohl wirklich "nur" eine Entzündung bei Marty. ^^
Wir sollen jetzt AB und Metacam geben :hmm Da ich über Weihnachten weg gehe, werde ich ihn in ne Samla packen und mitnehmen, damit er die Medis bekommen kann - und es ist zwar etwas gemein, aber ich glaube, es ist nicht schlecht, wenn er nicht ans Gitter kommt, da das Gitternagen sicherlich seinen Teil dazu beigetragen hat und er sich bei egal wie viel Auslauf nicht davon abhalten lässt. :weird
Hoffen wir, es heilt jetzt wieder ab.



:hurra :rls :top oder um es in einem Wort auszudrücken:

SUPER!!!

... und dass er mit muss, ist eindeutig das kleinere Übel - Hauptsache er hat keinen Tumor und die Entzündung ist bald Vergangenheit :kgkn


Liebe Grüße Gabi & ihre Fellbande

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Montag, 1. Januar 2018, 19:02

Huhu,

leider hat sich bisher bei Martys Nase noch nicht viel getan. Optisch hat es sich eigentlich nicht verändert, nach 10 Tagen Ab und Metacam. :(
Heute bin ich vom Familienbesuch wieder gekommen, ich vermute, wir sind bald wieder beim Tierarzt mit ihm. Irgendwelche Ideen, was man sonst noch machen kann? Wenn es eine Entzündung ist, wie die TÄ meinte, dann sollte es ja eigentlich wirklich weggehen, oder braucht das oft so lange? Am Gitter nagen konnte er in der ganzen Zeit nicht, wodurch seine Nase auch geschont wurde.
Ganz liebe Grüße
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Freitag, 19. Januar 2018, 21:33

Hey,

leider ist bei uns momentan gar keine gute Hamsterzeit. :sadd

Marty haben wir 10 Tage AB gegeben und 3 Wochen Metacam. Dann hab ichs abgesetzt, es wurde nicht besser. Inzwischen sieht er so aus:






Ich hab auch nochmal mit der Tierärztin gesprochen, sie meinte, sie wüsste auch nicht wirklich weiter, sie hätten zumindest keine Tumorzellen gefunden und sie wüsste nicht genau, was man da jetzt noch machen kann. Operieren/rumschneiden hat sie abgelehnt.
Hat jemand noch eine Idee? Leider hat Marty vom Antibiotika auch arg Durchfall bekommen trotz Bene Bac, so dass ich das jetzt nicht einfach zum ausprobieren länger geben will.
Ich denk, ich werd nochmal einen anderen Arzt besuchen; nichts machen kann ich ja nicht, aber ich hab irgendwie keine Ahnung, was ich verlangen soll. Nochmal ein anderes Antibiotika vielleicht? :S


Ich dachte es kommt vom Gitternagen (die Entzündung), aber wir haben das Streu gesenkt und er kommt nicht mehr oben dran und nagt auch wirklich nicht mehr und es wächst trotzdem! :knirsch
Ganz liebe Grüße
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13

Freitag, 19. Januar 2018, 21:51

Auweia.
Aber ehrlich, wenn ich das seh, hab ich das dringende Bedürfnis das zu punktieren. Da muss doch Eiter drin sein. Und es ist doch auch wirklich kein Hexenwerk einen sonst fitten (?) Hamster kurz hinzulegen und das aufzumachen. :gruebel 8|
Liebe Grüße
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Freitag, 19. Januar 2018, 23:09

Hey,

Das wurde aufgepiekst, Marty wurde dafür ja in Narkose gelegt. Da war aber wohl kein Eiter...
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15

Samstag, 20. Januar 2018, 11:05

Hallo,
das sieht wirklich komisch aus.
Es kann sein, dass es eine nicht abgekapselte Entzündung ist, dafür ist es mir aber nicht rot genug.... ich würde eher auf einen Tumor tippen. Warum im Punktat keine Tumormarker waren, kann ich natürlich nicht sagen. Es gibt ja gut und bösartige Tumore, jetzt kann man natürlich spekulieren ob auch auf beide untersucht wurde.
Aber egal wie es ist, diese Geschwulst ist da und schlägt nicht auf AB an.
Da die Geschwulst recht groß ist und gewachsen ist, spannt es bestimmt, ist unangehnem und verursacht evtl. Schmerzen....Da besteht die überlegung etwas gegen schmerzen zu geben.
Ich hatte mal einen Hamster(Teddy) der einen schnellwachsenden, inoperablen Tumor hattte. Mit Tarantula - Globulis ( wirken in der Tiermedizin anders als beim Menschen, das weißt du vielleicht . Ich wusste es nicht und war beim googlen sehr verwirrt, bis ich in die Suchfunktion den Zusatz ,,Hamster" eingeben habe)
haben wir den Wachstum hemmen können.
Besprech das doch mal mit deinem TA, ob das eine Möglichkeit wäre.
Liebe Grüße
Petri mit Stella, Schneeball und Bettina
:hand

und immer im Herzen meine Sternchen Diva Joker, Trusty, Balou, Amber, Knöpfchen, Ignatz und Anthony

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Samstag, 20. Januar 2018, 23:34

Huhu,

ich weiß leider nicht, auf was genau die TÄ getestet hat. Sie hatte sich eine Probe aus Martys Nase genommen und die untersucht und dann nur am Telefon später kurz mit mir geredet (und dann jetzt nochmal kurz, als ich vor kurzem mit einem anderen Hamster da war, als sie meinte, dass sie jetzt eigentlich auch nicht weiter weiß bei ihm). Ich weiß nicht, ob jetzt nur auf gutartige Tumore oder bösartige untersucht wurde, aber das wäre doch etwas seltsam, wenn das nicht getan wurde? Aber vielleicht hatte man auch "Pech" und in der Probe per Zufall keine Tumorzellen? So eine große Probe kann das ja nicht gewesen sein.
Eiter war da auf jedenfall keiner da, als die Probe genommen wurde. Meinte die Tierärztin und aus dem gepieksten Punkt hat es ganz leicht geblutet. Meint ihr, wenn ich jetzt punktieren würde, könnte da Eiter sein? Aber eigentlich hätte es wenn dann ja auch schon letztes mal da sein müssen, oder? :hmm Da war es ja auch schon recht weit geschwollen.
Ich komm der Sache irgendwie nicht näher, auch durch Eigenrecherche nicht, ich hab auch schon ein bisschen Frau Ewringmanns Buch durchgegraben. :S
Marty wirkt soweit fidel, aber ich werde ihm jetzt auch wohl wieder Metacam geben. Und am Montag ruf ich mal bei der Tierklinik an und schau, ob ich noch mal zu nem anderen TA kann, vielleicht hat der noch irgendeine Ahnung...
Gibts noch irgendwelche Medikamente, die sonst eine Chance hätten?

Edit: Drauf drücken scheint ihm übrigens nicht weh zu tun. Eben im Hamstertaxi hat er seine Nase an der Wand plattgedrückt, um die Leckerlies aus der Ecke rauszusammeln, das scheint also recht weich und nicht schmerzhaft zu sein.
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Freyja« (21. Januar 2018, 00:19)


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Montag, 22. Januar 2018, 11:31

Hallo ihr Lieben,

das ist wirklich eine merkwürdige Sache.
Wenn da kein Eiter fließt beim Anpieksen, ist es wohl wirklich kein Abszess o.ä.

Eine gutartige Wucherung vielleicht, ein Lipom? Was anderes fällt mir leider nicht ein.

Es ist schon mal sehr gut, dass es ihm offensichtlich nicht weh tut. Aber es sieht
schon schlimm aus und drücken wird das Ding schon auch.
Armer Marty, armes Marty-Näschen...

Ich hoffe, irgendetwas findet sich, das ihm Linderung verschafft!
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Montag, 22. Januar 2018, 12:15

:winke

Wir haben für morgen um 9 Uhr nochmal einen Tierarzttermin, einfach bei jemand anderes in der Tierklinik, vielleicht fällt ihr noch was ein. Ich werd sie auch nochmal fragen, ob sie vielleicht nochmal anpieksen möchte. Weiß jetzt selber aber nicht, wie viel Sinn das macht.

Gestern habe ich nochmal mit einer anderen Tierärzin geredet, sie meinte, sie glaubt auch am ehesten an einen Tumor, da bei einer Punktierung auch nur totes Gewebe entnommen werden konnte und dann fälschlicherweise keine Tumorzellen entdeckt wurden. Könnte durchaus auch ein gutartiger sein, aber operieren ist wohl nicht möglich, da nicht genug Gewebe drum herum liegt. Ist halt auch eine ganz doofe Stelle...

Wir geben dem Knuffel auf jedenfall jetzt wieder Metacam, einfach weil es so dick ist und ja schon auch wehtun kann und schauen mal, ob die morgen noch einen Einfall hat. Ich hoffe es... Vielleicht ist es ja doch nur sowas wie eine Zyste *hoff*
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YuT666 (22.01.2018), Shiori (22.01.2018), tomi1962 (22.01.2018), Unzelchen (22.01.2018)

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Dienstag, 23. Januar 2018, 10:34

Hey,

wir kommen grade vom Tierarzt. Die Tierärztin meinte, ein Abszess würde sie ausschließen, da bei der Punktierung keine Bakterien gefunden wurden und AB nicht gewirkt hat - die Bakterien hätte man wohl sehen müssen. Sie meinte aber, es kann gut sein, dass man eben keine Tumorzellen erwischt hat, auch wenn es einer ist.
Sie hat jetzt auch gemeint, es wäre ein Tumor oder eine Zyste. Bei beidem könnte man aber nichts machen, bzw beim Wegschneiden müsste man den kompletten Oberkiefer und Nase wegnehmen. :| Nur ein leeren der Zyste würde nichts bringen, weil die flüssigkeitsbildenden Zellen dann weiterhin dort verbleiben und wieder neue Flüssigkeit produzieren.
Aufgeschnitten hat sie es nicht mehr, weil sie es für äußerst unwahrscheinlich hielt, dass es eben ein Abszess ist und meinte, beim richtigen aufschneiden würde es wahrscheinlich nicht mehr gut zusammenwachsen und letztendlich würde es nicht helfen, da man eine Zyste zwar leeren könnte, sie aber nicht komplett entfernen. Sie hat es mir dann freigestellt, ob sie ihn nochmal schlafen legen soll und punktieren (um eine richtige Diagnose Zyste bzw Tumor zu erhalten) oder ob wir ihn in Ruhe lassen. Sie hat mir aber zum in Ruhe lassen geraten und das habe ich auch gemacht - laut ihr und auch der anderen Tierärztin, mit der ich geredet habe, könnte man ja in keinem Fall etwas machen und er hätte einfach nur zusätzlichen Stress und eine kleine Wunde.

Also bleibt uns wieder nichts anderes übrig als zu warten, bis es ihn zu sehr einschränkt und ihn dann zu erlösen...

Die winzige gute Nachricht ist, dass Marty einen sehr unstressigen Tierarztbesuch hatte...
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Dienstag, 23. Januar 2018, 18:11

Hallo!
Nur ein leeren der Zyste würde nichts bringen, weil die flüssigkeitsbildenden Zellen dann weiterhin dort verbleiben und wieder neue Flüssigkeit produzieren.
Ob es ein Tumor oder eine Zyste ist muss natürlich letztlich der TA beurteilen. Ich wollte dir nur vielleicht meine Erfahrung mit Monkey damals berichten, der hatte nämlich eine Beule am "Knie"/an der Pfote vorne. Ich war damit beim zweiten Anlauf dann bei dem - zu der Zeit noch lebenden - sehr guten TA hier in Neutraubling, Diagnose war zystische Entartung. In wie weit da ein Unterschied zu einer wörtlich "Zyste" liegt kann ich dir natürlich nicht sagen, allerdings ist das Ding nach dem Öffnen und ich glaub 2x hab ich Salbe rein bekommen letztlich verschwunden. Zwischendurch sah es zwar aus als ob eine OP nötig wäre, aber bei dem eigentlichen OP-Termin wurde dann festgestellt, dass nichts mehr ist, OP abgesagt, noch einige Zeit abwarten und es war nichts mehr zu sehen. So die Kurzfassung, wenn du mal nachlesen magst, ab hier findest du die Beiträge dazu ab dem Besuch beim hamsterkundigen TA. (Besuch bei der zweiten Ärztin in der Praxis kurz vorher, vor Weihnachten war wenig ergiebig und es gab daher nur "Standard-Programm" mit AB und Schmerzmittel, was nichts bewirkte.) Also vielleicht gibt es doch noch Optionen - ich drück euch auf jeden Fall die Daumen, dass es wenigstens kein Tumor ist. :S

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