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Vitani

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Sonntag, 18. August 2013, 09:00

Der richtige Umgang mit Krabbelviechern

Hallo zusammen

Vermehrt lese ich in letzter Zeit von verzweifelten Hilferufen bezüglich Krabbeltieren. Oftmals wird gleich (teilweise noch vor dem Tierarztbesuch) alles desinifiziert und geputzt, obwohl es evtl. gar nicht nötig wäre.

Deshalb möchte ich hier einmal das korrekte Vorgehen bei Krabbelviechern ausführlich auflisten:

1. Mit dem Hamster zum Tierarzt gehen. Evtl. schauen, ob man ein Krabbelviecher mittels Tesastreifen aufkleben und mitnehmen kann. Alternativ gehen manchmal auch gute, scharfe Fotos (hier die Blume-Funktion bei der Kamera nutzen). Ebenfalls darauf achten, wo die Krabbler sich genau befinden (also auf dem Hamster, beim Wassernapf, im Nest, auf dem Gehege, im Futter etc.). Ebenfalls das Verhalten des Hamsters beobachten und notieren. Hier ist wichtig, dass man auch auf Juckreiz/Unruhe/Aggressivität achtet, da blutsaugende Tiere den Hamstern sehr zusetzen. Falls mehrere Tiere im Haushalt leben, bitte alle Tiere kontrollieren.

2. Beim Tierarzt die genaue Krabbelart bestimmen lassen! Deshalb ist es hier wichtig, dass die Tiere entweder auf dem Hamster sitzen oder man einen Tesaabklatsch gemacht hat.

3. Keine Reinigung/Desinfektion/Behandlung bevor man nicht die genaue Krabbelart weiss! Staubläuse brauchen z.B. eine andere Behandlung als die rote Vogelmilbe. Lieber ein paar Tage warten und dafür weiss man dann genau, mit was man es zu tun hat.

4. Sobald man die genaue Krabbelart hat, kann die Behandlung losgehen. Solltet ihr eine Gruppe Zwerghamster haben, müssen alle Tiere innerhalb der Gruppe behandelt werden, auch wenn sie symptomlos sind. Hier mal eine grobe! Liste, was man bei welcher Art machen sollte:

Staubläuse -> halten sich vor allem an feuchten Orten auf, sind für Mensch und Tier ungefährlich. Massnahme: Reinigung der betroffenen Stellen (oftmals beim Wassernapf oder Kloecke) und darauf achten, dass es in Zukunft trocken und sauber bleibt.

Fellmilben -> leben im Fell des Tieres und verursachen Juckreiz. Gehen daher im späteren Stadium mit Hautläsionen einher. Hamster mit Stronghold oder Ivomec behandeln. Danach Gehege und Einrichtung gründlich reinigen und desinfizieren. Das Gehege kann z.B. mit Bactazol eingesprüht und danach abgewaschen werden. Einrichtungsgegenstände aus Keramik in die Spülmaschine, Holzsachen heiss abwaschen und im Ofen für eine Stunde bei 100° ausbacken. Gehege neu einstreuen, einrichten und den behandelten! Hamster einziehen lassen.

Haarmilben -> sind oft als weissliche, bewegliche Punkte im Fell erkennbar und leben im Fell der Tiere. Führen zu Juckreiz und Haarausfall. Hamster mit Stronghold oder Ivomec behandeln. Danach Gehege und Einrichtung gründlich reinigen und desinfizieren. Das Gehege kann z.B. mit Bactazol eingesprüht und danach abgewaschen werden. Einrichtungsgegenstände aus Keramik in die Spülmaschine, Holzsachen heiss abwaschen und im Ofen für eine Stunde bei 100° ausbacken. Gehege neu einstreuen, einrichten und den behandelten! Hamster einziehen lassen.

Grabmilben -> leben unter der Haut, sind also von aussen nicht sichtbar. Die kann man in der Regel also schonmal vergessen, wenn es sichtbar krabbelt. Können mittels Hautgeschapsel und aufgrund der Symptome diagnostiziert werden. Hier muss nur der Hamster mit Stronghold oder Ivomec behandlet werden (ich würde zu Ivomec tendieren, da dies besser bei Grabmilben wirken soll). Die Umgebung muss nicht behandelt werden!

Saugmilben -> darunter gehören auch die rote Vogelmilbe/tropische Rattenmilbe. Diese Milbenart lebt nicht auf dem Tier, sondern in dessen Umgebung. Sie können auch auf den Menschen übergehen. Die rote Vogelmilbe/tropische Rattenmilbe ist als roter, beweglicher Punkt erkennbar bzw. entsteht ein roter Fleck, wenn man sie zerdrückt (bei Tieren, die gerade blut gesaugt haben). Es muss nicht nur eine Gehegereinigung erfolgen, sondern die gesamte Umgebung muss mitbehandelt werden! Hier möchte ich folgenden Link dalassen: http://wiki.mausebande.com/farbmaus/rattenmilbe?s[]=vogelmilbe Sehr gut beschrieben, was zu tun ist und in welcher Reihenfolge. Saugmilben sind der mühsamste Fall von Milben, da sie in der ganzen Wohnung sein können (nicht müssen). Hier kommt es auf den Grad des Befalls an. Unbedingt Stronghold verwenden, da es am besten bei Saugmilben wirkt! Dazu Ardap als Umgebungsspray. Wer sich das ganze nicht zutraut und/oder in einer alten Wohnung mit viel Holz wohnt, soll besser den Kammerjäger rufen, damit er sich das ganze zumindest mal anschaut.


Läuse -> leben auf dem Hamster und ernähren sich vom Blut der Wirte. Behandlung des Hamsters mittels Stronghold oder Ivomec. Danach Gehege und Einrichtung gründlich reinigen und desinfizieren. Das Gehege kann z.B. mit Bactazol eingesprüht und danach abgewaschen werden. Einrichtungsgegenstände aus Keramik in die Spülmaschine, Holzsachen heiss abwaschen und im Ofen für eine Stunde bei 100° ausbacken. Gehege neu einstreuen, einrichten und den behandelten! Hamster einziehen lassen.

Flöhe -> sind sehr selten in der Heimtierhaltung, leben aber auf den Tieren. Wichtig ist hier die genaue Flohart bestimmen zu lassen. Ratten- und Mäuseflöhe können mit Flohpuder bekämpft werden. Katzen- und Hundeflöhe dagegen erfordern eine Behandlung mit Advocate (Wirkstoff: Advantage) oder Frontline (nur Spray, nicht direkt aufs Tier sprühen). Dazu muss das Gehege und Einrichtung regelmässig gereinigt werden (bis kein Befall mehr vorhanden ist). Sollte das Tier Auslauf bekommen haben, muss auch diese Umgebung mit Ardap oder Bactazol behandelt werden.

5. Noch was zu den gängigen Medikamenten/Behandlungssprays:

Stronghold -> wird auf den Nacken des Tieres getropft und wird deshalb als punkten bezeichnet. Muss zweimal im Abstand von 3 Wochen gegeben werden.

Ivomec -> ebenfalls punkten oder kann auch gespritzt werden. Das punkten ist dabei die sichere Methode, beim Spritzen muss die Dosierung absolut stimmen. Muss 4 mal im Abstand von jeweils 7 Tagen gegeben werden, da es keine Depotwirkung hat.

Frontline -> Bitte nur als Spray benutzen und niemals direkt aufs Tier sprühen. Man zieht sich Handschuhe an, besprüht seine Hände und fährt dann mit den Händen übers Tier. Wird eigentlich nur bei Flöhen und Läusen angwendet.

Bactazol -> ist ein Umgebungsspray ohne Depotwirkung. Ist weniger aggressiv als z.B. Ardap und reicht bei einem Milbenfall (wenn die Milben auf dem Tier wohnen in der Regel vollkommen aus.

Ardap -> ist ein Umgebungsspray mit Depotwirkung bis zu 6 Wochen. Bekämpft daher zuverlässig alle nachkommenden Krabbler und ist das Mittel der Wahl bei Saugmilben (da diese in der Umgebung und nicht auf dem Tier leben). Ansonsten zu stark und nicht notwendig für die gesunde Heimtierhaltung.

Wichtig ist bei der Wahl des Medikamentes/Sprays auch wieder die genaue Krabbelart! So kann man unnötige Chemiebomben verhindern und spart am Ende Zeit, Geld und Nerven.
Medikamente und Sprays töten immer nur die adulten Krabbler ab! Die Krabbler schlüpfen in der Regel innerhalb von 4 Wochen aus den Eiern. Deshalb ist es wichtig, dass man entweder ein Mittel mit Depotwirkung nimmt oder entsprechend nachbehandelt.

6. Vorsorge ist besser als Nachsorge. Staubläuse treten bei Feuchtigkeit auf. Deshalb darauf achten, dass die Kloecke regelmässig gereinigt wird. Auch beim Wassernapf sollte es trocken bleiben. Milben schleppt man sich entweder mit neuen Tiere oder neuen Einrichtungsgegenständen ein. Auch in Heu und Futter sind sie manchmal zu finden. Deshalb sollten alle neuen Einrichtungsgegenstände entweder für 3 Tage eingefroren werden oder aber mit heissem Wasser abgewaschen und dann bei einer Stunde im Ofen (bei 100°) ausgebacken werden. Neue Tiere aus zweifelhafter Herkunft (z.B. unsauberer Haltung, Massenvermehrung) sollten vorsorglich beim Einzug gleich mit Stronghold oder Ivomec behandelt werden. Ebenfalls haben Krabbler bei Tieren mit geschwächtem Immunsystem bessere Chancen. Gesunde, kräftige Tiere werden seltener befallen als schon geschwächte Tiere.
Liebe Grüsse aus der Schweiz! :hand

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Sonntag, 18. August 2013, 16:42

Hey :)

Danke für die ausführlichen Infos!
Ich denek sowas ist immer hilfreich und könnte vielleicht angepinnt werden..? :auge
Liebe Grüße auch von Kanel!

Finn, Silas und Momi immer im Herzen!

Maiu

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Sonntag, 18. August 2013, 16:47

Hallo,
Und dann gibt es noch Krabbler, die dem Hamster (meines Wissens nach) überhaupt nicht schaden, aber für uns Menschen äußerst lästig sind.
Zum Beispiel Kornkäfer, Futtermittelmotten, Obstfliegen etc.
Da muss der Hamster ja nicht behandelt werden. Und auch hier gibt es verschiedene Möglichkeiten der Bekämpfung.
Liebe Grüße von Sarah mit dem Robo Kate sowie den Pflegepuscheln


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Sonntag, 18. August 2013, 16:52

Hallöchen,

super, ich find auch, so etwas hat hier schon lang gefehlt! :hand Könnt man allerdings vielleicht noch auf folgende Punkte eingehen, die grade für Neuuser / Viecherlaien eventuell interessant wären: 1) Link zum "häufigste Hamsterkrankheiten"-Thread 2) Hinweis darauf, dass nicht jeder TA Viechzeugs korrekt bestimmen kann und man im Zweifelsfall auf parasitologische Laboruntersuchung bestehen soll 3) Hinweis darauf, dass man im Verdacht stehende Viecher unterstützend zum TA-Check auch mal selbst per Google-Bildersuche vergleichen kann 4) Vielleicht noch Foggern als letztes Bollwerk erwähnen? Oder wird das hier schon angesprochen, und ich erkenn es an den Begriffen nicht? :hmm

LG, Danny
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Vitani

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Sonntag, 18. August 2013, 18:32

Sollten ausführlichere Infos erwünscht sein, dann wäre ich gerne bereit, diese zu rechechieren und hinzuzufügen. Dann wäre es aber sinnvoll, wenn man pro Krabblerart einen eigenen Post machen würde. Ich wollte hier erstmal einen groben Überblick geben und auch zeigen, dass man bei den meisten Krabblern nicht in Panik ausbrechen muss. Und gerade all diese Schädlinge wie z.B. Futtermotten sind nochmal was anderes. Aber auf diese kann man gerne auch noch eingehen.

Foggern steht in der Anleitung beim Mäusewiki. Dies ist allerdings wirklich nur bei Saugmilben notwendig.

Aber ich denke, dass solche Infos durchaus ein Bedürfnis decken würden und ich wollte hier auch mal einen ersten Stein ins Rollen bringen, damit in diese Richtung was geschieht. ;-) Bringt ja nichts, wenn jeder sagt "och ja, wäre eine gute Idee" und niemand macht es dann.
Liebe Grüsse aus der Schweiz! :hand

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Sonntag, 18. August 2013, 19:19

Hallo,
Und dann gibt es noch Krabbler, die dem Hamster (meines Wissens nach) überhaupt nicht schaden, aber für uns Menschen äußerst lästig sind.
Zum Beispiel Kornkäfer, Futtermittelmotten.

Meinst du wahrscheinlich so, nur nochmal zur Verdeutlichung: das schadet dem Hamster nicht direkt, dennoch gehört Futter, das von solchen Tieren befallen ist, in den Müll, denn es ist verdreckt (v.a. verkotet!).

Bis auf die Vorbeugung stimme ich Vitani zu. In meinen Augen kann eine Prophylaxe nicht greifen, wenn ich nicht die "Haupteinrichtung" behandle und das wäre das Streu. Das jedoch wäre für jeden normalen Halter mit großen Gehegen illusorisch. Kein Mensch kann Hunderte Liter Streu einfrieren. Außerdem ist zu bezweifeln, ob Kälte überhaupt etwas bringt, sind doch viel Krabbelviecher ziemlich kälte-, nicht aber hitzeresistent.
Caterina

Vitani

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Montag, 19. August 2013, 10:12


Bis auf die Vorbeugung stimme ich Vitani zu. In meinen Augen kann eine Prophylaxe nicht greifen, wenn ich nicht die "Haupteinrichtung" behandle und das wäre das Streu. Das jedoch wäre für jeden normalen Halter mit großen Gehegen illusorisch. Kein Mensch kann Hunderte Liter Streu einfrieren. Außerdem ist zu bezweifeln, ob Kälte überhaupt etwas bringt, sind doch viel Krabbelviecher ziemlich kälte-, nicht aber hitzeresistent.
Caterina


Eine 100% Prophylaxe gibt es sowieso nicht, da hast du natürlich recht.
Nur so als Beispiel:
Die rote Vogelmilbe (vor der sich alle so fürchten) ist in Europa heimisch und befällt vor allem Vögel. Wenn man nun also ein Vogelnest draussen am Haus hat, kann das unter Umständen schon reichen, dass die Milbe ins Haus reinkrabbelt. Oder mit irgendwelchem Schmutz hereingerät.

Aber gerade Holzsachen bieten ein wunderbares Versteck für Krabbler und das kann man gut ausbacken. Und bei mir wird schon aus Prinzip jede Korkröhre überbrüht. Was da teilweise rauskommt.... das möchte ich so nicht im Gehege haben.
Liebe Grüsse aus der Schweiz! :hand

Dalea

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Dienstag, 20. August 2013, 09:36

Ich habe Haarlinge und meine kleinen wurden letzten Donnerstag gespotted. Habe seit Freitag auch keine lebenden mehr entdeckt.
Mir tun meine Hamster momentan leid, da sie in einem kleineren Quarantäne Käfig sitzen.

Meine Frage: Wann kann ich sie wieder in den Auslauf setzen?
Liebe Grüße :winke

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Dienstag, 20. August 2013, 19:09

Oha, gute Frage! Ich bin nicht sicher wie heftig der Befall bei mir war, ich habe meisten 3 Haarllinge rumkrabbeln gesehen. Diese wurden vernichtet und kurze Zeit später waren wieder 3 da...

Jedenfalls hab ich bei mir Teppichboden und traue mich momentan meinen Hamster auch nicht in den Auslauf zu setzten. Habe ich das eigentlich richtig gelesen, daß Haarlinge nach 3 Wochen ohne Wirt absterben? Dann sollte mein Teppich ja in 3 Wochen (falls er befallen ist) wieder hamstertauglich sein.